Bildgeschichte “Au Boule”

Alles ist gut.   Nur nicht immer,   nur nicht über­all,   nur nicht für alle.   (Novalis)

Por­traits Men­schen in ihrer Freizeit, beim Hobby
Das Boulespiel


Für uns vielle­icht etwas selt­sam anzuschauen, wenn sich da meist ältere Her­ren (Mädels sieht man sehr sel­ten), an bes­timmten, dafür vorge­se­henen Plätzen, egal wo in Frankre­ich, tre­f­fen, ihre sorgsam gehüteten und gepflegten Boule-Kugeln aus­pack­en, kurze Lagebe­sprechung hal­ten und anfan­gen, das Spiel zu spielen.
Tre­f­fen die sich über­haupt oder sind die ein­fach immer da … das Gefühl hat man manch­mal. Das Boule-Spiel gehört zu Frankre­ich wie Käse und Rotwein. Bei den “richtig echt­en” Spiel­ern find­et sich immer auch eine “Gauloise-Mais” zwis­chen den Lip­pen, dauer­haft natür­lich und mehrfach wieder angezündet …

Das Spiel geht rel­a­tiv ruhig von­stat­ten, es sei denn, man ist nicht ein­er Mei­n­ung über das Ergeb­nis eines Wurfs … Anson­sten hat das Spiel fast med­i­ta­tiv­en Charak­ter. Man mis­che sich ein­fach unter die anderen Zuschauer (die auch fast immer da sind) und schaue ein­fach nur zu – nach ein­er Weile merkt man: Es ist unglaublich beruhi­gend und beschaulich.

Im Fol­gen­den ein paar kom­men­tar­lose Eindrücke:

Tech­nis­ch­er Hin­weis: Alle Fotos sind wegen schnellerer Seit­en­ladezeit auf 800 dpi run­terge­brochen, die Bildqual­ität ist u. a. abhängig von Qual­ität und Ein­stel­lun­gen des Betrachter-Bildschirms.

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