Nachdenkliches …

Alles ist gut.   Nur nicht immer,  nur nicht überall,  nur nicht für alle.    (Novalis)

Reden ist Sil­ber und Schweigen ist Gold,
wer Gold hat kann schweigen
doch wer hat das gewollt,
daß du nach der Weise
ent­mündigter Greise
nur heim­lich und leise
das Unrecht verfluchst.
Denn schweigst du nur immer
wird alles noch schlimmer,
siehst nie einen Schimmer
vom Recht das du suchst.
Denn für den, der nichts tut,
der nur schweigt so wie du,
kann die Welt, wie sie ist auch so bleiben.
Wer schweigt, stimmt zu. 
(Her­man van Veen)

Wer sich unen­twegt Gedanken macht,
sollte sich nicht über Kopf­schmerzen wundern.

Wer jede Sache zu sein­er eige­nen macht,
sollte nicht kla­gen, dass ihm alles zuviel ist.

Wer alles ergrün­den will, sollte damit rechnen,
im Schlamm wühlen zu müssen.

Wer sich alles zu Herzen nimmt, muss gefasst sein auf
Herzk­lopfen und Stolperschmerzen.

Wer über­all Prob­leme sieht, wird blind für Lösungen.

Wer alle Hür­den nehmen will, stolpert über seine Füsse.

Wer alles plant, ord­net, kalkuliert, dem macht das Unwägbare
einen Strich durch die Rechnung.

Wer das Leben zu wichtig nimmt,
ver­gisst zu leben … und  ZU LIEBEN.


Eigentlich ist es doch ganz einfach:
Du bist gegen die gle­ichgeschlechtliche Ehe? Heirate nicht gleichgeschlechtlich!
Du has­st die Musik von Helene Fis­ch­er? Höre andere Musik!
Dich lang­weilt der Tatort? Schalt ihn ab!
Du bist gegen Einkaufen am Woch­enende? Tu es nicht!
Du magst kein Fleisch? Iss es nicht!
Du als Mann find­est es furcht­bar, wenn sich Män­ner küssen? Küss keinen Mann!
Du bist gegen die Kom­merzial­isierung im Fuss­ball? Geh nicht ins Stadion!
Disku­tieren ist ja immer gut, aber der erste Schritt zur Verän­derung ist:
Aufhören zu Jammern!

Die eigene Ein­stel­lung muss doch nicht der Maßstab für andere sein.“
(Ste­fanie Hertel)


Sucht kommt nicht von Drogen,
son­dern von betäubten Träu­men,  ver­drängten Sehn­sücht­en, ver­schluck­ten Trä­nen und erfrore­nen Gefühlen. (Fund­stück – Ver­fass­er unbekannt)



Die Geschichte von der fleißi­gen Ameise
Jeden Mor­gen kam die fleißige Ameise fröh­lich zum Dienst. Sie liebte ihre Arbeit. An ihrem Arbeit­splatz ver­brachte sie immer­hin die meiste Zeit des Tages. Mitunter hat­te sie schwierige Prob­leme zu lösen und zeitweise wurde ihr viel zusät­zliche Arbeit aufgebürdet.

Sie arbeit­ete den­noch uner­müdlich und fleißig,
dabei immer ein Lied­chen summend.

Der Vorste­her, ein dick­er fet­ter Käfer, stellte fest, dass es nie­man­den gab, der die Ameise beauf­sichtigt. Ein unhalt­bar­er Zus­tand, der nicht geduldet wer­den darf. So kon­nte es auf gar keinen Fall weitergehen!
Er schuf einen Sachge­bi­et­sleit­er-Posten und stellte dafür einen Mis­tkäfer ein.
Bere­its nach kurz­er Eingewöh­nungszeit entwick­elte der Mis­tkäfer Ver­fahren, wie die inter­nen Arbeitsabläufe stan­dar­d­isiert wer­den kön­nen. Hierzu erstellte er mehrere Berichte. Bald benötigte der Mis­tkäfer einen Geschäftsstel­len­leit­er, die diese Berichte bear­beit­en soll. Man stellte hierzu eine Spinne ein, die ihrer­seits ein entsprechen­des Archiv ein­richtete und Tele­fo­nan­rufe für den Mistkäfer
ent­ge­gen nahm.

Und in der ganzen Zeit, arbeit­ete die Ameise froh und munter weit­er, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.

Der Vorste­her war begeis­tert von der Arbeit des Mis­tkäfers; forderte noch grafis­che Darstel­lun­gen, Präsen­ta­tio­nen und Zukun­ft­s­analy­sen an. Für diese zusät­zlichen Auf­gaben wurde es erforder­lich, eine Fliege einzustellen. Als Helfer für den Sachge­bi­et­sleit­er. Er erhielt von der Dien­st­stelle einen beson­ders mod­er­nen Lap­top, um schöne bunte Präsen­ta­tio­nen vor­bere­it­en zu können.

Die fleißige Ameise allerd­ings summte nur noch sel­ten ein Lied­chen. Sie stöh­nte unter der Last des stetig zunehmenden Schreibkrams. Was sie nun alles zusät­zlich auszufüllen hat­te, führte dazu, dass sie immer weniger ihren eigentlichen Auf­gaben nachge­hen kon­nte. Natür­lich informierte sie ihren Vorge­set­zten, allerd­ings ohne sich dabei über die über­pro­por­tion­al zugenom­men zusät­zlich­er Arbeit­en zu beschweren.

Daraufhin ver­an­lasste der Vorste­her unverzüglich für das Sachge­bi­et, in der die Ameise arbeit­ete, einen Admin­is­tra­tor einzustellen. Diese ver­ant­wor­tungsvolle Auf­gabe wurde der Heuschrecke über­tra­gen. Die ver­langte, dass man ihr einen speziellen Büroses­sel zur Ver­fü­gung stellt und zusät­zlich einen Dienst­wa­gen mit einge­bautem Lap­top und einem Zugang zum Intranet. Selb­stver­ständlich benötigt sie auch einen per­sön­lichen Assis­ten­ten. Eine Kröte. Diese hat­te bere­its in
ein­er anderen Abteilung für die Heuschrecke gearbeitet.

Die Ameise summte nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.

Während ein­er Dien­st­be­sprechung der Vorge­set­zten wurde fest­gelegt, eine externe Arbeits­gruppe zu bilden und Dat­en für eine Studie über das arbei­t­ende Per­son­al zusam­men zu tra­gen. Später soll dem Vorste­her dieser Bericht vorgelegt wer­den. Die aus­ge­sucht­en Spezial­is­ten waren auch sofort bereit,
gegen ein beträchtlich­es zusät­zlich­es Ent­gelt, unverzüglich tätig zu werden.
Fast zeit­gle­ich, stellte der Vorste­her fest, dass das Sachge­bi­et, in der die fleißige Ameise beschäftigt ist, nicht mehr die Con­trol­lingzahlen wie früher erre­ichte. Auch die Arbeitsmoral hat­te sich erkennbar verschlechtert.

Er suchte Hil­fe bei der Eule. Ein­er Exper­tin in Sachen Betrieb­swirtschaft, Arbeitsabläufen und Organ­i­sa­tion­sstruk­turen. Sie analysierte und diag­nos­tizierte. Zusät­zlich führte sie lange Gespräche mit den Mitar­beit­ern. Für ihre Bemühun­gen wurde ein Hon­o­rar von 30.000,00 EURO vere­in­bart. Inner­halb von drei Monat­en sam­melte die Eule alle rel­e­van­ten Dat­en und Fak­ten der Abteilung. Im
Anschluss daran legte sie den Abschluss­bericht vor. Die Kernaussage:
„Sie haben zu viel Per­son­al, es soll­ten umge­hend Stellen abge­baut werden“.
Der Vorste­her las den Bericht aufmerksam.
Umge­hend set­zte er die Empfehlung um.

Die Ameise wurde entlassen – 
die immer so fleißig arbeit­ete und ihre Arbeit liebte.

Und die Moral von der Geschichte:
Es sollte dir nicht im Traum ein­fall­en, eine fleißig arbei­t­ende und fröh­liche Ameise zu sein. Es ist viel bess­er eine Heuschrecke oder ein Mis­tkäfer zu sein. Wenn auch unnütz und unfähig. Denn diese Spezies brauchen keinen Aufseher.

Wenn du nicht anders kannst, als fleißig und arbeit­sam zu sein, dann zeige bloß nie­man­den, dass dir deine Arbeit Freude bere­it­et und du dabei noch fröh­lich bist.

Erfinde von Zeit zu Zeit unlös­bare Schwierigkeit­en und Prob­leme bei der Arbeit, jam­mere herum und beschw­er dich, wo du nur kannst. Kein­er soll je auf den Gedanken kom­men dich zu benei­den, nur weil du Spaß an der Arbeit hast.

Und denk dran: Bloß nicht summen!
Ende der Geschichte – (Autor unbekannt) 


Ein­fach wun­der­bar – und so wahr!

Das hier ist wirk­lich etwas Wun­der­bares, etwas Ergreifend­es, Tief­schür­fend­es … was soll ich sagen: Das hier ist die Wahrheit! Das charak­ter­isiert sehr tre­f­fend unsere jet­zt-und-hier-Sit­u­a­tion. Dieser Text ist wirk­lich auf den Punkt gebracht …. Es ist etwas, das der US Schaus­piel­er und Komik­er George Car­lin anlässlich des Todes sein­er geliebten Frau ver­fasst hat.  Der Text wurde von ein­er mir unbekan­nten Dame – ich weiß nur, dass sie Gina heißt – zu ein­er wun­der­schö­nen Pow­er-Point-Präsen­ta­tion ver­ar­beit­et – mit wirk­lich tollen Bildern Schau Dir das an – vielle­icht mehrmals – und gönn Dir ein paar Minuten der Besin­nung und des Nach­denkens – es tut gut. Mich hat es sehr tief berührt.

Ich wün­sche Dir viel Freude, gute Gedanken und Erken­nt­nisse. Und jet­zt ein­fach hier durchk­lick­en:


Offener Brief aus der Schweiz: 

Das fiel mir in die Hände und hat mich sehr nach­den­klich ges­timmt … Ist schon älter, gle­ich­wohl aber hochak­tuell und, wie ich finde, zeit­los; es gilt auch für ÖSTERREICH, DEUTSCHLAND und andere Länder …
Da hat sie wohl recht, oderr hä …

Ver­fasst von ein­er jun­gen schweiz­erischen Lehrerin:
Liebe ver­ant­wortliche Lan­des- und Bezirkss­chul­räte, liebe Poli­tik­er und liebe Jour­nal­is­ten der diversen schweiz­erischen Zeitschriften!

Wenn wir in der Schweiz nicht mehr „Grüss Gott“ sagen dür­fen, gibt es nur eine Alter­na­tive: Wem dieses „Grüss Gott“ nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wenn es stört, dass Schweiz­er untere­inan­der „Grüß Gott“ sagen, der hat das Recht, die Schweiz  zu ver­lassen und sich in einem anderen Land niederzu­lassen! Schön langsam soll­ten auch wir in der Schweiz wach werden!!!
Zu Schul­be­ginn wur­den in Schweiz­er Schulen die Kinder von ihren Klassen­vorstän­den informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu ver­hal­ten hätte. Grüssen, Bitte und Danke sagen, ein­fach höflich und fre­undlich sein.
Weit­ers wurde ihnen aber auch mit­geteilt, dass das bei uns in der Schweiz so ver­traute „Grüss Gott“ nicht mehr ver­wen­det wer­den darf, da das die mus­lim­is­chen Mitschüler belei­di­gen kön­nte. Dazu kann man als Otto Nor­mal­bürg­er eigentlich nichts mehr anfü­gen und nur mehr den Kopf schüt­teln. Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr kön­nt Euch gerne in der Schweiz in den Volkss­chulen erkundigen.

DIE EINWANDERER und nicht die Schweiz­er SOLLEN SICH ANPASSEN!!!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgen­dein Indi­vidu­um oder seine Kul­tur belei­di­gen kön­nten. Die Mehrheit der Schweiz­er ste­ht patri­o­tisch zu unserem Land. Aber immer und über­all hört man Stim­men ange­blich ‚poli­tisch kor­rek­ter‘ Kreise, die befürcht­en, unser Patri­o­tismus kön­nte andere belei­di­gen. Ver­ste­ht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Ein­wan­derung; die meis­ten Ein­wan­der­er kamen in die Schweiz, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömm­linge, und offen­bar auch hier Geborene, unbe­d­ingt hin­ter die Ohren schreiben soll­ten. Die Idee von Schweiz­ern als mul­ti­kul­tureller Gemein­schaft hat bish­er nur eine ziem­liche Ver­wässerung unser­er Sou­veränität und unser­er nationalen Iden­tität geführt.
Als Schweiz­er haben wir unsere eigene Kul­tur, unsere eigene Gesellschaft­sor­d­nung, unsere eigene Sprachen und unseren eige­nen Lebensstil. Diese Kul­tur hat sich während Jahrhun­derten entwick­elt aus Kämpfen, Ver­suchen und Siegen von Mil­lio­nen Män­nern und Frauen, die Frei­heit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Alban­isch, Jugoslaw­isch, Libane­sisch, Ara­bisch, Chi­ne­sisch, Japanisch, Rus­sisch, oder irgen­deine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unser­er Gesellschaft wer­den wollen, dann ler­nen Sie gefäl­ligst die deutsche Sprache! ‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto.

Das ist nicht irgen­dein poli­tis­ch­er Slo­gan der recht­en Parteien. Wir haben dieses Mot­to angenom­men, weil christliche Män­ner und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzip­i­en gegrün­det und entwick­elt haben.

Wenn Sie sich durch Gott belei­digt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohn­sitz, denn Gott ist nun mal Teil unser­er schweiz­erischen Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bere­it sind, die in der Schweiz gel­tenden Geset­ze einzuhal­ten, dann soll­ten Sie ern­sthaft erwä­gen, in einen anderen Teil dieses Plan­eten zu ziehen, er ist gross genug.

Wir sind hier glück­lich und zufrieden mit unser­er Kul­tur und haben nicht den ger­ing­sten (!) Wun­sch, uns gross zu verändern.

Es ist uns auch völ­lig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und  UNSERE LEBENSART, und wir gön­nen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohl­stand mit uns zugenießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöh­nen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöb­nis, unser nationales Mot­to oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz drin­gend ermuti­gen, von ein­er anderen, grossar­ti­gen schweiz­erischen Frei­heit Gebrauch zu machen, näm­lich vom
RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!“

Wenn Sie hier nicht glück­lich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!

Wir haben Sie nicht gezwun­gen, herzukom­men. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dür­fen. Also akzep­tieren Sie gefäl­ligst das Land, das SIE akzep­tiert hat. Eigentlich ganz ein­fach, wenn Sie darüber nach­denken, oder?
Wenn wir dieses Schreiben an unsere Fre­unde (und Geg­n­er) weit­er­leit­en, dann wer­den es früher oder später auch die Reklamier­er in die Fin­ger bekom­men. Ver­suchen kön­nte man’s wenigstens.

(Name der Autorin ist mir nicht bekannt)