Satire

Alles ist gut.   Nur nicht immer,  nur nicht über­all,  nur nicht für alle.    (Novalis)

Keine Diät …
kann dem Kör­p­er alles Fett entziehen, denn das Gehirn beste­ht größ­ten­teils aus Fett. Ohne Gehirn sieht man zwar gut aus, kann aber besten­falls ein öffentlich­es Amt bek­lei­den. (George Bernard Shaw)


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VORSICHT !   Neue Pan­demie bre­it­et sich aus!

Wäre das nicht wünschenswert?
Eine neue weltweite Epi­demie ver­bre­it­et sich mit rasender Schnel­ligkeit! Die WHO befürchtet, dass Mil­liar­den Indi­viduen in den näch­sten 10 Jahren infiziert werden.

Hier  die Haupt­symp­tome dieser schreck­lichen Krankheit:
1 – Die Nei­gung, sich durch seine eigene Intu­ition leit­en zulassen, anstatt unter dem Druck von Äng­sten, aufgezwun­genen Ideen und Ver­hal­ten, das in der Ver­gan­gen­heit kon­di­tion­iert wurde.
2 – Totaler Man­gel an Inter­esse, andere oder sich selb­st zu beurteilen, oder sich mit etwas zu beschäfti­gen, das Kon­flik­te verur­sachen könnte.
3 – Totaler Ver­lust der Fähigkeit, sich Sor­gen zu machen – das ist eines der aller­schlimm­sten Symptome.
4 – Eine kon­stantes Wohlge­fühl beim Wertschätzen von Men­schen und Din­gen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man andere nicht mehr verän­dern will.
5 – Das Bestreben, sich selb­st zu ändern, um für die eige­nen Gedanken, Gefüh­le, Emo­tio­nen, Kör­p­er, das materielle Leben und die Umge­bung auf eine pos­i­tive Art zu sor­gen, sodass unser Poten­tial an Gesund­heit, Kreativ­ität und Liebe voll entwick­elt wird.
6 – Rezidi­vierende (wieder­holte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das „Danke“ sagt und das ein Gefühl von Ein­heit mit allem was lebt aufbaut.
7 – Eine stets weit­er wach­sende Empfänglichkeit für Ein­fach­heit, Lachen und Freude.
8 – Stets häu­figere Momente in welchen man mit sein­er Seele in Non-dual­ität kom­mu­niziert, was ein angenehmes Gefühl von Zufrieden­heit und Glück verursacht.
9 – Befriedi­gung darin find­en, dass man sich wie ein Men­sch ver­hält, der Fröh­lichkeit und Licht bringt anstatt Kri­tik oder Gleichgültigkeit.
10 – Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in ein­er Fam­i­lie und Gemein­schaft auf eine flotte und gle­ich­berechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder Ret­terIn spie­len zu wollen.
11 – Ein Gefühl von Ver­ant­wortlichkeit und Glück­seligkeit, dass man der Welt seine Träume von ein­er har­monis­chen und friedlichen Zukun­ft und ein­er Welt im Über­fluss schenken will.
12 – Totale Akzep­tanz der eige­nen Anwe­sen­heit auf der Erde und der Wille, sich jeden Moment zu entschei­den für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.

Wenn sie weit­er­hin in Angst, Abhängigkeit, Kon­flik­ten, Krankheit und Kon­formis­mus leben wollen, ver­mei­den sie dann um jeden Preis jeden Kon­takt mit Men­schen, welche diese Symp­tome zeigen. Denn dieser Zus­tand ist äußerst ansteckend.
Falls sich bei Ihnen schon Symp­tome zeigen, müssen Sie wis­sen, dass Ihr Zus­tand wahrschein­lich hoff­nungs­los ist. Medi­zinis­che Behand­lun­gen kön­nen für kurze Zeit einzelne Symp­tome unter­drück­en, aber das unauswe­ich­liche Fortschre­it­en der Krankheit kann nicht aufge­hal­ten werden.

Es gibt näm­lich keine Imp­fung gegen Glück.

Weil diese Glück­skrankheit den Ver­lust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, was ein­er der zen­tralen Pfeil­er ist, worauf der Glaube in die mate­ri­al­is­tis­che mod­erne Gesellschaft sich stützt, kann eine große soziale Verän­derung entste­hen, die sich äußert im Ver­lust der Nei­gung Krieg führen zu wollen, in der Nei­gung recht haben zu wollen, im Entste­hen von Ansamm­lun­gen von glück­lichen Men­schen, die sin­gen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Grup­pierun­gen, die ihre kör­per­liche und seel­is­che Heilung feiern, die Lachan­fälle und kollek­tive Glücks­ge­fühlsaus­brüche haben.

(Der|die Verfasser|in ist mir unbekannt)