Sprüche

Alles ist gut.   Nur nicht immer,  nur nicht über­all,  nur nicht für alle.    (Novalis)

Ich liebe Sprüche oder Apho­ris­men, drück­en sie doch in ihrer Kürze das wesentliche aus und kom­men gle­ich zum Punkt. Das fol­gende ist MEIN per­sön­lich­er Geschmack und eine lose Rei­hen­folge dessen, was mir so über den Weg gelaufen ist oder mir auffiel – aber schau selbst -
finde Deine eige­nen Favoriten:


Im Herb­st sam­melte ich alle meine Sorgen
und ver­grub sie in meinem Garten.

Als der Früh­ling wiederkehrte – im April – um die Erde zu heirat­en, da wuch­sen in meinem Garten wun­der­schöne Blumen.
(Khalil Gibran)


Beginne zu leben!
Es nutzt nichts, der fleißig­ste Men­sch auf dem Fried­hof zu sein.
(Simone de Beauvoir)


Es kommt weniger darauf an, wie die Dinge sind, son­dern vielmehr darauf, wie sie gese­hen, emp­fun­den und inter­pretiert werden.
(Von meinem Fre­und und Beruf­skol­le­gen Hartmut)


Ein Rauch verweht,
ein Wass­er verrinnt,
eine Zeit vergeht,
eine neue kommt.  (Joachim Ringel­natz)


Tätigkeit ist der let­zte Ausweg jen­er, die nicht ver­ste­hen zu träu­men.
(Oscar Wilde)


Richtig ver­heiratet ist ein Mann erst dann, wenn er jedes Wort ver­ste­ht, das seine Frau nicht gesagt hat. (Alfred Hitchcock)


An sich ist Müßig­gang dur­chaus nicht Wurzel allen Übels, son­dern ist, im Gegen­teil, ein ger­adezu göt­tlich­es Leben, solange man sich Nicht lang­weilt. (Sören Aabye Kirkegaard)


Man muss das Geld zum Fen­ster rauswer­fen, damit es zur Tür wieder reinkommt. (Karl Lagerfeld)


Angesichts der Kürze unseres Lebens ist es mehr als ver­wun­der­lich, dass wir uns nicht mehr Zeit zum Leben nehmen. (Ernst Ferstl)


Wie Du über Dich selb­st denkst, ist viel wichtiger als das,
was andere über Dich denken.
(Seneca)


Gute Fre­unde erken­nt man leichter wenn das Leben schw­er­er wird … (Fund­stück – Ver­fass­er unbekannt)


Der Men­sch opfert seine Gesund­heit, um Geld zu verdienen.
Dann opfert er sein Geld, um seine Gesund­heit zurück zu bekommen.
Er ist so auf die Zukun­ft fix­iert, dass er die Gegen­wart nicht genießen kann.
Das Ergeb­nis ist, dass er wed­er die Zukun­ft noch die Gegen­wart lebt.
Er lebt so als würde er niemals sterben
und er stirbt so, als hätte er niemals gelebt. (Dalai Lama)


Ich freue mich wenn es reg­net, denn wenn ich mich nicht freue, reg­net es auch. (Karl Valentin)


Wer die Frei­heit aufgibt, um Sicher­heit zu gewin­nen, wird am Ende bei­des ver­lieren. (Ben­jamin Franklin)


Wenn wir bedenken, dass wir alle ver­rückt sind, dann ist das Leben erk­lärt. (Mark Twain)


Nenne dich nicht arm, wenn deine Träume nicht in Erfül­lung gegan­gen sind; wirk­lich arm ist nur der, der nie geträumt hat. (Marie von Ebner-Eschenbach)


Lebe Deine eigene Melodie des Lebens und tanze nicht nach den Noten ander­er, denn die kön­nen Dich aus dem Takt brin­gen. (Fund­stück)


Binde deinen Kar­ren an einen Stern. (Leonar­do da Vinci)


Glück­lich, wer mit den Ver­hält­nis­sen zu brechen ver­ste­ht, ehe sie ihn gebrochen haben. (Franz von Liszt)


Wenn ein unor­dentlich­er Schreibtisch ein Zeichen für einen unor­dentlichen Ver­stand ist, wofür ste­ht dann ein leer­er Schreibtisch? (Albert Einstein)


Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod. (Kon­fuz­ius)


Habe Hoff­nun­gen, aber niemals Erwartungen.
Dann erleb­st du vielle­icht Wun­der, aber niemals Enttäuschungen …
(Franz von Assisi)


In Ruhe gelassen wer­den ist gut,
durch Ruhe gelassen wer­den ist bess­er. (Net­z­fund)


Als Kind erk­lärte man uns:
“Wer lügt und stiehlt, kommt ins Gefängnis.”
Später dann ist einem klar: “Wer lügt und stiehlt, kommt in die Regierung.” (Net­z­fund)


Eine Frau ist nicht automa­tisch klug und clever, nur weil
sie scheiße aussieht. (Stromberg)


Das größte Übel der heuti­gen Jugend beste­ht darin, dass man selb­st nicht mehr dazuge­hört. (Sal­vador Dali)


Viele Men­schen sind zu gut erzo­gen um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. (Oscar Wilde)


Nie­mand kann dir die Brücke bauen, auf der ger­ade du über den Fluß des Lebens schre­it­en mußt, nie­mand außer dir allein. Zwar gibt es zahllose Pfade und Brück­en und Hal­bgöt­ter, die dich durch den Fluß tra­gen wollen; aber nur um den Preis dein­er selb­st: du würdest dich verpfän­den und ver­lieren. Es gibt in der Welt einen einzi­gen Weg, auf welchem nie­mand gehen kann, außer dir: wohin er führt? Frage nicht, gehe ihn.
(Friedrich Nietzsche)


Lese jeden Tag etwas, was son­st nie­mand liest. Denke jeden Tag etwas, was son­st nie­mand denkt. Tue jeden Tag etwas, was son­st nie­mand albern genug wäre, zu tun. Es ist schlecht für den Geist, andauernd Teil der Ein­mütigkeit zu sein. (Got­thold Ephraim Less­ing, 1729 – 1781)


Man muss dem Kör­p­er Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. (Win­ston Churchill)


Keine Per­son ver­di­ent deine Trä­nen, und die, die sie ver­di­enen, wer­den dich nie zum Weinen brin­gen. (Gabriel Gar­cía Márquez)


Fange niemals etwas Neues an, wenn Du das Alte noch nicht zu Ende gebracht hast. Es wird dir nach­laufen und das Neue zerstören.
(Fund­stück – Autor unbekannt)


Ein Narr erken­nt, was er in den Hän­den hält, als tre­f­flich erst, wenn er es ver­loren halt. (Sophok­les 496–406 v. Chr.)


Das Geheim­nis ein­er glück­lichen Beziehung? Reden, reden, nochmal reden. Aber im richti­gen Moment den Mund hal­ten. (Fund­stück – Autor unbekannt)


Dass alles seine Zeit hat, heißt auch, dass alles seine Zeit braucht.
(Ernst Ferstl)


Macht brauchst du nur, wenn du etwas Bös­es vorhast. Für alles andere reicht Liebe, um es zu erledi­gen. (Char­lie Chaplin)


Da es sehr förder­lich für die Gesund­heit ist, habe ich beschlossen, glück­lich zu sein. (Voltaire)


Brauchst Du eine hil­fre­iche Hand, suche zunächst am Ende Deines Armes. (Alexan­der Rüs­tow. 1885–1963)


Gesun­der Men­schen­ver­stand ist kein Geschenk, er ist eine Strafe. Denn man muss mit all denen klar kom­men, die keinen besitzen. (Autor unbekannt)


Wenn die Sonne der Kul­tur niedrig ste­ht, wer­fen selb­st Zwerge lange Schat­ten. (Karl Kraus)


Weil Denken die schw­er­ste Arbeit ist die es gibt, beschäfti­gen sich auch nur wenige damit. (Hen­ry Ford)


Auch die besessen­sten Veg­e­tari­er beißen nicht gern ins Gras.
(Joachim Ringelnatz)


Wenn Frei­heit über­haupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. (George Orwell)


Die Zunge hat keine Knochen, aber sie ist stark genug, um dein Herz zu brechen. Sei acht­sam mit deinen Worten. (Fund­stück – Autor unbekannt)


Füge dich der Zeit, erfülle deinen Platz und räum ihn auch get­rost: Es fehlt nicht an Ersatz!“ (Friedrich Rückert)


Frei­heit bedeut­ed, dass man sich nicht unbe­d­ingt alles so machen muss wie andere Men­schen. (Astrid Lindgren)


Es ist nett, wichtig zu sein, aber es ist wichtiger, nett zu sein.
(Dwayne Johnson)


Wenn die Macht der Liebe über die Liebe zur Macht siegt,
dann wird die Welt Frieden find­en. (Jimi Hendrix)


Bist du ganz oben, dann wis­sen deine Fre­unde wer du bist,
bist du ganz unten, dann weißt du, wer deine Fre­unde sind. 
(Fund­stück – Autor unbekannt)


Lass Dir von Men­schen mit kleinem Hor­i­zont nicht erzählen, dass Deine Träume zu groß sind. (Fund­stück – Autor unbekannt)


Lass Dir Dein Strahlen nicht nehmen, nur weil es manch andere blendet. (Fund­stück)


Wenn die “Stille Zeit” vor­bei ist, dann wird es auch wieder ruhiger.
(Karl Valentin)


Die einzi­gen Wun­der die nicht geschehen, sind die, auf die Du ständig nur wartest (Fund­stück – Autor unbekannt)


Wenn Du nicht fliegen kannst, renne
wenn Du nicht ren­nen kannst, gehe
wenn Du nicht gehen kannst, krabble 
aber was auch immer Du tust,
Du musst weitermachen!
(Mar­tin Luther King)


Wenn Du am Mor­gen erwachst, denke daran, was für ein köstlich­er Schatz es ist zu leben, zu atmen und sich freuen zu kön­nen (Mar­cus Aurelius)


Viele zer­brechen sich den Kopf darüber, wie man die Men­schheit ändern kön­nte. Aber kein Men­sch denkt daran, sich selb­st zu ändern (Fund­stück – Autor unbekannt)


Was man sieht, ist die Umar­mung. Unsicht­bar bleibt, wie See­len sich dabei verbinden … (Fund­stück – Autor unbekannt)


Es ist dumm, sich über die Welt zu ärg­ern. Es küm­mert sie nicht
(Marc Aurel)


Dein Erfolg enthält immer etwas, das selb­st Deinen besten Fre­un­den miss­fällt (Oscar Wilde)


Halte Dir jeden Tag 30 min für Deine Sor­gen frei und mache in dieser Zeit ein Nick­erchen (Abra­ham Lincoln)


Wer oft genug ans Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch (Fund­stück – Autor unbekannt)


Fra­gen sind immer der Mühe wert, Antworten nicht immer (Oscar Wilde)


Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manch­mal keine Lust, mit Idioten zu disku­tieren (Albert Einstein)


Wenn jed­er dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen (Marie Ff. von Ebner-Eschenbach)


Die gefährlich­ste Weltan­schau­ung ist die Weltan­schau­ung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben (Alexan­der von Humboldt)


Tol­er­anz ist gut, aber nicht gegenüber den Intol­er­an­ten (Wil­helm Busch)


Zur Wahrschein­lichkeit gehört auch, dass das Unwahrschein­liche ein­treten kann. (Aris­tote­les)


Kon­fuz­ius sagt: “Erst wenn eine Mücke auf Deinen Hoden lan­det wirst Du ler­nen Prob­leme ohne Gewalt zu lösen.”


Zeige einem schlauen Men­schen einen Fehler und er wird sich bedanken.
Zeige einem dum­men Men­schen einen Fehler und er wird Dich beleidigen.

(Laotse)


Wer bei Kleinigkeit­en keine Geduld hat, dem mißlingt der große Plan.
(Kon­fuz­ius)


Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. (Hen­ry Ford)


Der Ungeduldige fährt sein Heu nass ein (Wil­helm Busch)


Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtig­ste im Leben.
Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt. (Oscar Wilde)


Der Opti­mist meint: Regen ist Sonne in flüs­siger Form …


Nur wenige wis­sen, dass die Fähigkeit, andere zu lieben, erst durch die Liebe zu sich selb­st ermöglicht wird (Wayne Dyer)


Man sollte mehr Nägel mit Köpfen machen – sagen die Leute. 
Bess­er wär´s, man würde mehr Leute mit Köpfen machen – sagen die Nägel. (Fund­stück – Autor unbekannt)


Alles, was Rang und Namen hat, hat auch Vor­rechte und Priv­i­legien  (Wern­er Mitsch)


Über die Mode von gestern lacht man, aber für die Mode von vorgestern begeis­tern wir uns, wenn sie die Mode von mor­gen zu wer­den ver­spricht.  (Mar­lene Dietrich)


Mon­ey talks, bull­shit walks! (Autor unbekan­nt – Fundstück)


Denk nicht so viel … Du kön­ntest son­st ein Prob­lem erschaf­fen, das es gar nicht gibt  (Fund­stück – Ver­fass­er unbekannt)


Wir soll­ten nicht ver­suchen unsere Prob­leme zu lösen, son­dern ver­suchen uns von unseren Prob­le­men zu lösen  (Kir­pal Singh)


Wer nicht an die Zukun­ft denkt, der wird bald große Sor­gen haben (Kon­fuz­ius)  


Bess­er mal ein bis­chen zu weit gehen als nicht weit genug (Fund­stück – Autor unbekannt)


Wenn es 2 Wege gibt, wäh­le den schw­eren Weg; auf dem leicht­en herrscht zu viel Gedränge (Fund­stück – Autor unbekannt) 


Es gibt so aller­lei Ver­druss, auf den man stets gefasst sein muss … (Fund­stück – Autor unbekannt)


Die Anzahl unser­er Nei­der bestätigt unsere Fähigkeit­en (Oscar Wilde) 


Die Men­schheit muss dem Krieg ein Ende set­zen, oder der Krieg set­zt der Men­schheit ein Ende (John F. Kennedy)


Humor ist der Regen­schirm der Weisen (Erich Kästner)


Ich mag mich – mit all meinen Eck­en und Kan­ten – nur Nullen haben keine (Aufgeschnappt – Autor unbekannt)


Wenn Du Freude am Leben hast, kom­men die Glücksmo­mente wie von selb­st (Fund­stück – Autor unbekannt)


Der Vorteil der Klugheit beste­ht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegen­teil ist schon schwieriger (Fund­stück – Autor unbekannt) 


Die schlimm­ste Ein­samkeit beste­ht darin, sich selb­st nicht lei­den zu kön­nen (Mark Twain) 


In diesem Leben ist JEDER mutig, der nicht aufgibt (Paul Mc Cartney)


Was Du heute kannst entko­rken, das ver­schiebe nicht auf mor­gen (Rhein­hes­sisch-Pfälzis­che Weisheit) 


Warum Strohköpfe nicht nach­denken? Ein Geis­tes­blitz wäre brandge­fährlich! (Alexan­der Eil­ers, dt. Aphoristiker) 


In dubio pro sec­co  in Abwand­lung von “In dubio pro reo” – “Im Zweifel für den Angeklagten” (Fund­stück, Autor|in unbekannt) 


Gott gebe mir die Gelassen­heit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unter­schei­den (Rein­hold Niebuhr) 


Ich mag Dich, Du magst mich. So ein­fach entste­hen die kom­pliziertesten Prob­leme … (Fund­stück – Autor unbekannt)


Die wichtig­ste Liebes­beziehung Deines Lebens ist die Beziehung mit Dir selb­st (Fund­stück – Autor unbekannt)


Das Leben ist eine Krankheit, die durch Geschlechtsverkehr über­tra­gen wird und immer tödlich endet (Fund­stück – Autor|in unbekannt)


Wer sich zu wichtig ist für die kleinen Dinge, ist meist auch zu klein für die wichti­gen Dinge (Jacques Tati, bekan­nt durch seine “Mrs. Hulot-Filme)


Wer nichts weiß, muss alles glauben (Marie-Louise von Ebner-Eschenbach) 


Schwache Men­schen streben nach Rache.   Starke Men­schen vergeben. Intel­li­gente Men­schen ignori­eren. (Albert Einstein)


Wer nur beobachtet, richtet zwar nichts aus, aber auch nichts an. (Paul Mommertz) 


Im Gegen­satz zum Gehirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist … (Fund­stück – Autor|in unbekannt) 


Das Auge ist der Punkt, in welchem Seele und Kör­p­er sich ver­mis­chen (Chris­t­ian Friedrich Hebbel)


Beim Rat­geben sind wir alle weise, aber blind bei eige­nen Fehlern. (Euripi­des)  


Tol­er­anz ist der Ver­dacht, dass der andere recht hat. (Kurt Tucholsky)


Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlecht­en Frieden. (Ben­jamin Franklin)


Ändern Sie Ihre Gedanken und sie ändern die Welt! (Nor­man Vin­cent Peale)


Obwohl sie nicht 100 Jahre alt wer­den, bere­it­en sich die Men­schen Sor­gen für 1000 Jahre. (Aus China)


Erfolg haben heißt: Geben, immer wieder Geben, man kann nicht ver­hin­dern, dass es wieder zurück­kommt. (Got­tlieb Duttweiler)


Es ist leichter, der Begierde zu entsagen, als in ihr Maß zu hal­ten. (Friedrich Nietzsche)


Der ide­ale Tag wird nie kom­men. Der ide­ale Tag ist heute – wenn wir ihn dazu machen. (Horaz)


Es ist der Sinn der Ide­ale, dass sie nicht ver­wirk­licht wer­den kön­nen. (Theodor Fontane)


Der Augen­blick ist zeit­los … (Leonar­do da Vinci)


Wer fragt, ist ein Narr für fünf  Minuten, wer nicht fragt, ist ein Narr für immer. (Aus China)


Kleine Gele­gen­heit­en sind oft­mals der Beginn von großen Unternehmungen. (Demos­thenes)


Das Geheim­nis des ausseror­dentlichen Men­schen ist in den meis­ten Fällen nichts als Kon­se­quenz. (Bud­dha)


Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Ver­stand, denn jed­er­mann ist überzeugt, dass er genug davon hat. (R. Descartes)


Ein geistre­ich­er Men­sch wäre oft recht in Ver­legen­heit ohne die Gesellschaft der Dummköpfe. (François VI. Duc de La Rochefoucauld)


Auch das glück­lich­ste Leben ist nicht ohne ein gewiss­es Maß an Dunkel­heit denkbar. (Carl Gus­tav Jung)


Der Ursprung alles Schö­nen beste­ht in einem gewis­sen Ein­klang der Gegen­sätze (Thomas von Aquin)


Leben­skun­st beste­ht zu 90 Prozent aus der Fähigkeit, mit den Men­schen auszukom­men, die man weniger gut lei­den aber nicht mei­den kann. (Autor unbekannt)


Schule Deine Sinne und sei Dir Dein­er Wahrnehmungen bewusst! (Autor unbekannt)


Man beurteilt Men­schen ganz anders und allein richtig, wenn man nichts von ihnen haben will (Got­tfried Keller)


Eine Bank ist ein Insti­tut, das bei Son­nen­schein Regen­schirme ver­lei­ht, und Sie bei Regen zurück­fordert. (Mark Twain) 


Wer lügt, braucht ein ver­dammt gutes Gedächt­nis. (Autor unbekannt) 


Wer die Wahrheit nen­nt, braucht ein ver­dammt schnelles Pferd.
(Autor unbekannt)


Die Stand­haftigkeit beste­ht darin, dass man sich dem Unglück ent­ge­gen­stellt (Friedrich II)


Der Opti­mist ist ein Men­sch, der über­all grünes Licht sieht, während der Pes­simist nur das rote Stop­plicht erblickt. Aber der wirk­lich Weise ist far­ben­blind. (Albert Schweitzer) 


Wem das Wass­er bis zum Hals ste­ht, der sollte den Kopf nicht hän­gen lassen (Autor unbekannt)


Es gibt kaum eine größere Ent­täuschung, als wenn du mit ein­er recht großen Freude im Herzen zu gle­ichgülti­gen Men­schen kommst (Chris­t­ian Morgenstern)


Durst ist eines der weni­gen Gefüh­le, das selb­st Män­ner wahrnehmen und artikulieren kön­nen (Dr. Eckart v. Hirschhausen)


Intel­li­genz ist die Fähigkeit, seine Umge­bung zu akzep­tieren.“ (William Faulkner)


Unsere Erfahrung set­zt sich mehr aus ver­lore­nen Illu­sio­nen zusam­men, als aus gewonnenen Ein­sicht­en (Joseph Roux)


Eine Schirmherrschaft dient dazu, dass man bei Regen einen Schirm her schafft. (Dieter Schmidt)


Con­sumo – ergo sum. (von mir – “Ich kon­sum­iere, also bin ich”)  ist über­haupt nicht meine Philoso­phie, ergab sich aber im Gespräch mit einem sehr guten Fre­und. Das Orig­i­nal: “Cog­i­to, ergo sum” – “ich denke, also bin ich” ist von Rene Descartes 


Wer keine Laster hat, hat auch keine Tugen­den. (Oscar Wilde) 


Hohle Gefäße geben mehr Klang als gefüllte. Ein Schwätzer ist meist ein leer­er Kopf. (August von Platen)


Ein wenig Lei­den­schaft beflügelt den Geist – zu viel löscht ihn aus. (Hen­ri Stendahl)


Im Alter bereut man vor allem die Sün­den, die man nicht began­gen hat. (William Som­er­set Maugh­am) … passt ein wenig zu dem hier drunter …


Es ist bess­er, Genossenes zu bereuen, als zu bereuen, nicht genossen zu haben. (Gio­van­ni Bocaccio) 


Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre lang schlecht machen … (Kurt Tucholsky)


Tugend ist, was man mit Lei­den­schaft tut. Laster ist das, was man aus Lei­den­schaft nicht lassen kann. (Augusti­nus Aurelius)


Man wider­spricht oft ein­er Mei­n­ung, während uns eigentlich nur der Ton miss­fällt, in dem sie vor­ge­tra­gen wurde. (Friedrich Nietzsche)


Ste­ht das Bun­des­fi­nanzmin­is­teri­um auf ein­er Erhe­bung, so ist das dann ein Schulden­berg … (Dieter Schmidt)


Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, son­dern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen. (Lucius Annaeus Seneca)


Die einzige Meth­ode, gesund zu bleiben, beste­ht darin, zu essen, was man nicht mag, zu trinken, was man ver­ab­scheut, und zu tun, was man lieber nicht täte. (Mark Twain)  – oder der hier drunter:


Alles was ich will, alles was ich will, ist ver­boten, macht dick oder kostet zu viel … (De Höhner) 


Die Frei­heit des Men­schen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, son­dern dass er nicht tun muss, was er nicht will. (Jean-Jaques Rousseau) 


Die Zeit ist ein Augen­blick. Unser Erden­da­sein wie unser Erden­gang ist ein Fall durch Augen­blicke. (Jean Paul)