Über mich

Ich bin Mag­nus Augustin
(Spitz­name “Magi”),
am 1. Dezem­ber 1953 erblick­te ich in Köln das Licht der Weltim Stern- Zeichen Schütze “als ene äächte kölsche Jung” – wobei meine eigentlichen Wurzeln im “Ruhrpott” liegen – in Essen-Steele und Essen-Kray – meine Eltern kom­men daher – so hat­te ich also auch “unser Omma” und “unsern Oppa”. 1985 trieben mich Job und Liebe nach Hes­sen, wo ich bis heute lebe; erst in Lang­göns, dann in Nid­datal, dann in Altenstadt, dann in Lich und seit 2007 im Rhein-Main-Gebi­et in Hofheim am Taunus, genauer gesagt in Wal­lau (IKEA-Deutsch­land-Hauptver­wal­tung), es liegt direkt an der Stadt­gren­ze zu Wies­baden. Also im Wed­er-Noch: Nicht wirk­liche Hofheimer mehr aber auch noch keine Wies­baden­er. Neu­tral ist ja nicht immer schlecht. Dafür wohnen wir hier verkehrs­gün­stig wie sel­ten und sind ruck-zuck über­all im Rhein-Main-Gebi­et. Aus mein­er geschiede­nen Ehe ging, auch im Dezem­ber, 1988 eine hüb­sche, wohlger­atene Tochter her­vor; seit 2005 lebe ich in ein­er Beziehung in ein­er gemein­samen Wohnung.

Was habe ich bish­er gemacht? Volkss­chule, Gym­na­si­um, Abitur, 2 Jahre Bun­deswehr in Nord­deutsch­land (Leut­nant d. Reserve), ein Jahr Prak­tikum der Fotografie in Dort­mund, anschließend Studi­um der Visuellen Kom­mu­nika­tion in Dort­mund, Staatliche Abschlussprü­fung 1980 als Dipl. Fotode­sign­er (ana­log!), danach immer selb­ständig oder freiberu­flich tätig; der Anfang war ein eigenes Stu­dio für Wer­be­fo­tografie in Köln bis 1985. Bis dahin ver­lief mein Leben aufre­gend und span­nend, aber ger­adlin­ig und nor­mal. Dann begann der ganz nor­male Wahnsinn – die ganz nor­male Achter­bahn des Lebens – es würde hier bei weit­em den Rah­men spren­gen, darüber zu bericht­en. Nur soviel über mich: Es war immer span­nend, aufre­gend, inter­es­sant und ist es bis heute, wo ich hier sitze und diese Zeilen schreibe.

Meine Inter­essen (oh je, das sind viele …):                                                             Nach den “tech­nis­chen Dat­en” , der “Hülle” sozusagen, gibt es natür­lich Inhalte: Dinge die mich aus­machen, Dinge die ich liebe, schön finde, mich gerne mit ihnen beschäftige. Da wäre mal als erstes:

  • Musik, Musik, Musik: 1953 geboren, durfte ich das Ende von Elvis und den Anfang der Bea­t­les und Stones sowie alles, was danach kam, miter­leben. Also ROCK- und POP MUSIK mit all ihren Facetten – ich bin Junkie, Nerd, Freak oder wie man das nen­nt … Genau so gerne aber auch Klas­sik, Jazz (kein­Free-), Blues, Crossover, Folk, World u. u. u.  und ja: auch Schlager … Ich bin da sehr bre­it aufgestellt und habe einen ganz ein­fachen Geschmack: Ein­fach immer nur das Beste – nein: Gefällt mir – oder gefällt mir nicht – erre­icht mich oder erre­icht mich nicht. Ach ja: Ab meinem 13ten Leben­s­jahr habe ich selb­st in ein­er Band 6 Jahre Schlagzeug gespielt, natür­lich ProgRock (Meist eigene Stücke) – 1969 gewan­nen wir den drit­ten Platz der NRW-Beat­meis­ter­schaften … lang lang ist’s her …
  • Fotografie: Bin ja selb­st Dipl. Fotode­sign­er (ana­log!), mein Lieblings­ge­bi­et: Gestal­tung in der Fotografie, Land­schaft, Architek­tur – alles S|W natürlich!
  • Film: Großes Kino und TV,  mich inter­essiert in erster Lin­ie die Kam­era, also die Bildgestal­tung, der Schnitt, die Dra­maturgie, natür­lich auch die Hand­lung und die Darsteller; Abge­fahrenes, Unkon­ven­tionelles und Exper­i­mentelles sind mir immer willkommen.
  • Kun­st: Fasziniert mich stets aufs Neue, nicht so wirk­lich die Mod­erne, son­dern eher klas­sis­che Malerei von Emil Nolde, Vin­cent van Gogh, Edward Munch, Rene Magritte, Lucas Cranach, Lyonel Feininger, um nur ein paar zu nen­nen –  ja und sowieso mein heißgeliebter Sal­vadore Dali.
  • Kul­tur: Mit all Ihren Facetten, darstel­lende Kun­st, The­ater, Film, Literatur.
  • Architek­tur: Auf ihre vielfältige Weise, Städteplanung.
  • Kuli­nar­isches: Koche sehr gern, bin absoluter Nudelfan – mit guten, aber ein­fachen Saucen, sehr gern auch Omas deutsche Küche, die sich inter­es­sant abwan­deln läßt, gern die Inter­na­tionale Küche, am lieb­sten Mediter­ranes, am aller­lieb­sten Ital­ienisch! Dazu einen guten Rot- oder Rosewein …
  • Geschichte: Hochin­ter­es­sant, wo wir herkom­men und heute sind, was und wie es früher alles gab, wie ver­schiedene Völk­er und Kul­turen gelebt haben.
  • Wan­dern: Immer wieder gerne als Aus­gle­ich, macht Spaß.
  • Reisen: Lei­der viel zu sel­ten zu, aber die nähere Umge­bung hat auch ihre Reize und Deutsch­land hat – auch kuli­nar­isch –  mächtig zugelegt – auf angenehme Art und Weise.
  • Sprachen: Bish­er blieb’s bei mir nur bei Franzö­sisch, Englisch, Kölsch und Hes­sisch. Damit sind wir bei:
  • Dialek­te und Mundarten: Sie sind alle inter­es­sant, ich lebe als Köl­ner ja in Hes­sen, die Mut­ter mein­er LG kommt aus Nähe Flens­burg, deren Lebens­ge­fährte ist ein waschechter Bay­er, meine LG wuchs in Bre­men und Mün­ster auf – was für eine Mis­chung! Da muss man schon einiges draufhaben …

Eigentlich ist das alles schon viel zu viel, aber ich kann nicht anders: Es ist halt alles faszinierend, inter­es­sant und span­nend. Manch­mal wächst es halt über mich hinaus …